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Deutsch dexway kommunizieren - niveau B1-2 del centro Escuela Politécnica Internacional S.L.G.

Programa de Deutsch dexway kommunizieren - niveau B1-2

Modalidad: A Distancia

Temario

Presentación



Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schü,ler/-in, sich auf Reisen ins deutschsprachige Ausland zurechtzufinden. Er /sie wird typische Situationen auf Reisen, seien sie geschä,ftlicher oder privater Art, kennenlernen, wie zum Beispiel Bestellungen im Restaurant oder Ü,bernachtungen im Hotel. Der/die Schü,ler/-in wird ü,ber eigene Erfahrungen und ü,ber die anderer Personen berichten, Notwendigkeiten und Verpflichtungen anmahnen und um Information oder Bestä,tigung bitten kö,nnen.



Contenido



Einheit 1. Die Gruppe "Dunkle Nacht" I. Mittels einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schü,ler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehö,rten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:



- Ü,ber fortlaufende Vorgä,nge und Tä,tigkeiten in der Vergangenheit sprechen.

- Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrü,cken.

Lernmittel:

- Vorfü,hrung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließ,enden Verstä,ndnisfragen zum Inhalt.

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

Wortschatz:.

- Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub.

- Die Himmelsrichtungen.

- Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.

Die Gruppe "Dunkle Nacht" II



Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schü,ler/-in aktiv auf mü,ndliche oder schriftliche Weise erfü,llen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:



- Ü,ber fortlaufende Vorgä,nge und Tä,tigkeiten in der Vergangenheit sprechen.

- Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrü,cken.

- Der Ausdruck Wie lange braucht/fä,hrt/fliegt/geht man...?.

Lernmittel:

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes zum Themenbereich Reisen anhand von Bildern und Text.

- Wiederholungsü,bungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Prä,teritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit im Vergleich zu fortlaufenden Vorgä,ngen und Tä,tigkeiten in der Vergangenheit anhand von interaktiven Ü,bungen und von Dialogen.

- Weitere Ü,bungen zum Einsatz des Perfekts bei Verneinungen.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten oder die passenden Worte wä,hlen muss.

- Ergä,nzungsü,bungen, in denen die vorgegebenen Sä,tze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergä,nzt werden mü,ssen.

Wortschatz:.

- Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub.

- Die Himmelsrichtungen.

- Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.

Die Gruppe "Dunkle Nacht" III



In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Ü,bungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknü,pfte Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sä,tze angemessen ergä,nzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Ü,bungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:



Konzepte:



- Ü,ber fortlaufende Vorgä,nge und Tä,tigkeiten in der Vergangenheit sprechen.

- Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrü,cken.

- Der Ausdruck Wie lange braucht/fä,hrt/fliegt/geht man...?.

- Die Aussprache des langen und kurzen i.

Lernmittel:

- Wiederholungsü,bungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Prä,teritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit im Vergleich zu fortlaufenden Vorgä,ngen und Tä,tigkeiten in der Vergangenheit anhand von interaktiven Ü,bungen und von Dialogen.

- Ü,bung der korrekten Aussprache des langen und kurzen i mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schü,ler/-in wiederholen muss.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

- Ergä,nzungsü,bungen, in denen die vorgegebenen Sä,tze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergä,nzt werden mü,ssen.

- Interaktive Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in komplette Sä,tze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

- Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

Wortschatz:.

- Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub.

- Die Himmelsrichtungen.

- Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.

Einheit 2

Camping auf dem Land I



Mittels einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schü,ler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehö,rten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:

- Die Adverbien.

- Verpflichtungen und Verbote ausdrü,cken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von kö,nnen und mü,ssen bzw. nicht dü,rfen und nicht mü,ssen.

Lernmittel:

- Vorfü,hrung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließ,enden Verstä,ndnisfragen zum Inhalt.

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

Wortschatz:.

- Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub.

- Ausdrü,cke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache.

- Weitere Adjektive.

Camping auf dem Land II



Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schü,ler/-in aktiv auf mü,ndliche oder schriftliche Weise erfü,llen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:



- Wiederholung der Verbformen: Das Prä,teritum und das Perfekt und ihre Verwendung.

- Die Adverbien.

- Das Weglassen des Substantivs nach einer vorherigen Erwä,hnung.

- Verpflichtungen und Verbote ausdrü,cken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von kö,nnen und mü,ssen bzw. nicht dü,rfen und nicht mü,ssen.

Lernmittel:

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text.

- Wiederholungsü,bungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Prä,teritums anhand von interaktiven Ü,bungen und von Dialogen.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

- Interaktive Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/in entscheiden muss, ob ein Adjektiv oder ein Adverb eingesetzt werden muss.

- Ergä,nzungsü,bungen, in denen die vorgegebenen Sä,tze mit den richtigen Verbformen, Substantiven, Adjektiven, Adverbien oder Pronomen ergä,nzt werden mü,ssen.

- Ergä,nzung von Sä,tzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schü,ler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

Wortschatz:.

- Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub.

- Ausdrü,cke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache.

- Weitere Adjektive.

Camping auf dem Land III



In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Ü,bungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknü,pfte Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sä,tze angemessen ergä,nzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Ü,bungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:



Konzepte:

- Wiederholung der Verbformen: Das Prä,teritum und das Perfekt und ihre Verwendung.

- Die Adverbien.

- Das Weglassen des Substantivs nach einer vorherigen Erwä,hnung.

- Verpflichtungen und Verbote ausdrü,cken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von kö,nnen und mü,ssen bzw. nicht dü,rfen und nicht mü,ssen.

- Die Aussprache des harten und weichen s.

Lernmittel:

- Wiederholungsü,bungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Prä,teritums anhand von interaktiven Ü,bungen und von Dialogen.

- Ü,bung der korrekten Aussprache des harten und weichen s mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schü,ler/-in wiederholen muss.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

- Interaktive Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in entscheiden muss, ob kö,nnen und mü,ssen bzw. nicht dü,rfen und nicht mü,ssen eingesetzt werden muss.

- Ergä,nzungsü,bungen, in denen die vorgegebenen Sä,tze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergä,nzt werden mü,ssen.

- Ergä,nzung von Sä,tzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schü,ler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

- Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

Wortschatz:.

- Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub.

- Ausdrü,cke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache.

- Weitere Adjektive.

Einheit 3

Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen I



Mittels einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schü,ler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehö,rten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:

- Grü,nde und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklä,ren.

- Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Prä,fix.

- Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition.

Lernmittel:

- Vorfü,hrung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließ,enden Verstä,ndnisfragen zum Inhalt.

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

Wortschatz:.

- Teile des menschlichen Gesichts.

- Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich.

- Weitere Verben.

Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen II



Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schü,ler/-in aktiv auf mü,ndliche oder schriftliche Weise erfü,llen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:

- Grü,nde und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklä,ren.

- Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Prä,fix.

- Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition.

Lernmittel:

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text

- Ü,bungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Ü,bungen und von Dialogen.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

- Aufgaben, in denen der Einsatz und die korrekte Deklination der Relativpronomen geü,bt wird.

- Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in zwischen der Verwendung von also, deshalb und weil entscheiden muss.

- Ergä,nzungsü,bungen, in denen die vorgegebenen Sä,tze ins Perfekt gesetzt oder geordnet werden mü,ssen.

- Ergä,nzung von Sä,tzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schü,ler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

Wortschatz:



- Teile des menschlichen Gesichts.

- Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich.

- Weitere Verben.

Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen III



In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Ü,bungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknü,pfte Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sä,tze angemessen ergä,nzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Ü,bungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:



Konzepte:

- Grü,nde und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklä,ren.

- Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Prä,fix.

- Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition.

- Die Aussprache der Diphthonge sp und st.

Lernmittel:

- Ü,bungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Ü,bungen und von Dialogen.

- Ü,bung der korrekten Aussprache der Diphthonge sp und st mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schü,ler/-in wiederholen muss.

- Weitere interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

- Aufgaben, in denen der Einsatz und die korrekte Deklination der Relativpronomen geü,bt wird.

- Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in zwischen der Verwendung von also, deshalb und weil entscheiden muss.

- Ergä,nzungsü,bungen, in denen die vorgegebenen Sä,tze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergä,nzt werden mü,ssen.

- Ergä,nzung von Sä,tzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schü,ler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

- Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

Wortschatz:.

- Teile des menschlichen Gesichts.

- Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich.

- Weitere Verben.

Zusä,tzlicher Wortschatz I



Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schü,ler bislang erlangt hat.

Einheit 4

Lena I



Mittels einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schü,ler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehö,rten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:

- Vorschlä,ge machen und um Bestä,tigung bitten.

- Ü,berraschung zum Ausdruck bringen.

- Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung.

Lernmittel:

- Vorfü,hrung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließ,enden Verstä,ndnisfragen zum Inhalt.

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.

- Interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten oder diesen ordnen muss.

Wortschatz:.

- Verschiedene Lebensmittel.

- Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.

Lena II



Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Ü,bungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknü,pfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schü,ler/-in aktiv auf mü,ndliche oder schriftliche Weise erfü,llen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:



Konzepte:

- Vorschlä,ge machen und um Bestä,tigung bitten.

- Ü,berraschung zum Ausdruck bringen.

- Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung.

Lernmittel:

- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text.

- Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geü,bt wird.

- Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in zwischen der Verwendung von tatsä,chlich und wirklich entscheiden muss.

Wortschatz:.

- Verschiedene Lebensmittel.

- Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.

Lena III



In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Ü,bungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknü,pfte Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sä,tze angemessen ergä,nzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Ü,bungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:



Konzepte:

- Vorschlä,ge machen und um Bestä,tigung bitten.

- Ü,berraschung zum Ausdruck bringen.

- Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung.

- Die Aussprache des langen und kurzen u.

Lernmittel:

- Ü,bung der korrekten Aussprache des langen und kurzen u mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schü,ler/-in wiederholen muss.

- Interaktive Ü,bungen des Hö,rverstehens, in denen der/die Schü,ler/-in zunä,chst einen Text hö,rt und danach Fragen dazu beantworten muss.

- Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geü,bt wird.

- Ü,bungen, in denen der/die Schü,ler/-in zwischen der Verwendung von tatsä,chlich und wirklich entscheiden muss.

- Ergä,nzung von Sä,tzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schü,ler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

- Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

Wortschatz:.

- Verschiedene Lebensmittel.

- Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.

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Requisitos

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